Das Siegel „Pro Weideland“ sichert mehr Weidemilch

Der Werbebegriff „Weidemilch“ hat keinen gesetzlichen Schutz und wird daher häufig mißbräuchlich genutzt.

Das Label „Pro Weideland“ bietet mehr Sicherheit duch klare Rahmenbedingungen.

  • So müssen die Milchkühe an mindestens 120 Tagen im Jahr für mindestens 6 Stunden weiden.

Weitere Kriterien die Beachtung finden:

  • Bereich 2: Futterversorgung von der Weide
  • Bereich 3: Tierwohl, Tierschutz, Tiergesundheit
  • Bereich 4: Aspekt Schutz der natürlichen Ressourcen
  • Bereich 5: Fütterung nach „Ohne Gentechnik“-Kriterien
  • Bereich 6: Kriterien für PRO WEIDELAND-Fleisch (für Betriebe, die im Rahmen des PRO WEIDELAND Programms zusätzlich Weidefleisch in der Stufe 3 der „Haltungsform“ (https://www.haltungsform.de/) erzeugen)

Quelle / Weiterlesen: proweideland.eu

 

Elektrogeräte nicht einfach wegwerfen sondern reparieren

  • Schon beim Kauf auf Langlebigkeit, Reparierbarkeit, Zusatzgarantien oder Ersatzteilverfügbarkeit achten.
  • Kleinere Schwierigkeiten lassen sich oft schon mit der Bedienungsanleitung lösen.
  • Prüfen ob noch Gewährleistungs- oder Garantieansprüche bestehen.
  • Onlineportale wie „Kaputt.de“ oder „iFixit“ bieten Videos und Tipps zu Reparaturen an.
  • In Repair Cafés wird unter Anleitung von Fachleuten gemeinsam repariert.
  • Bei größeren Reparaturen kann man sich mehrere Kostenvoranschläge einholen.

Quelle / Weiterlesen bei: umweltbundesamt.de ⇒

Viele Krankheitserreger in Fleisch und Wurstprodukten

  • Jede achte streichbare Rohwurst wie Mett- und Teewurst ist mit Listerien belastet
  • Hühnerfleisch enthielt zu etwa 50 % den Durchfallkeim Campylobacter
  • Schweineschlachtkörper zu 3 % Salmonellen
  • Shigatoxin-/verotoxinbildende E. coli (STEC/VTEC) wurden zu 40 % bei Rehen und zu 30 % Rindern gefunden

Quelle / Weiterlesen bei: gesundheitsstadt-berlin.de ⇒
Studie als PDF: ⇒ Zoonosen-Monitoring 2017, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

GEO – Bericht zum „nutzlosen“ Tierwohlsiegel

Der Redakteur Peter Carstens spricht Klartext. Unter anderem: Angesichts der immensen Kollateralschäden der modernen Tierproduktion ist das geplante staatliche Siegel nicht mehr als ein Feigenblatt – mit dem die Politik die Verantwortung für die katastrophalen Missstände in der Landwirtschaft auch noch den Konsumenten zuschiebt.

Quelle / Weiterlesen bei: geo.de ⇒

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